Hildegard Wansorra

Ergotherapeutin in der Schön Klinik München Schwabing

Über Hildegard Wansorra

Ich bin seit circa 20 Jahren Ergotherapeutin in der Schön Klinik München Schwabing. Dort arbeite ich mit Parkinson Patienten und mit teilweise schwerstbetroffenen Patienten der Frührehabilitation.

Diese Bedeutung hat Sport für mich
Ich kann mich am besten von der Arbeit erholen, wenn ich mich körperlich bewege. Körperliche Bewegung macht den Kopf frei und ich komme auf andere Gedanken. In der Natur komme ich oft auch auf neue Ideen, wenn mich bestimmte Bereiche besonders beschäftigen.

Das interessiert mich am Thema Sport.
Ich gehe seit circa drei Jahren regelmäßig ins Fitnessstudio, mache dort Laufband- und Krafttraining. Seitdem habe ich weniger Nacken- und Rückenschmerzen und ein gutes körperliches Empfinden. Ich fühle mich besser gerüstet für die doch auch manchmal körperlich anstrengende Arbeit als Ergotherapeutin. Wenn das Wetter gut ist, bin ich viel in der Natur unterwegs, sei es mit dem Fahrrad oder auch in den Bergen beim Bergsteigen und im Winter beim Langlaufen.

So motiviere ich mich.
Der Gedanke an das gute Gefühl, das ich nach dem Sport habe, motiviert mich. Es gibt Zeiten, da kann ich ganz selbstverständlich Sport in meinen Tagesablauf integrieren wie das tägliche Zähneputzen. Ich glaube, an dem Satz „Sport macht süchtig“ ist etwas dran.



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